Boku wa Tomodachi ga Sukunai (German):Volume1 Prolog

From Baka-Tsuki
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Prolog und Charaktereinführung ist so viel wie Festklammern[edit]

Ich werde ehrlich zu dir sein, das Folgende ist nur eine Halluzination.


Wir kamen alle an einer südlich-tropischen Insel an.

Auch wenn es viele verschiedene Arten von südlich-tropischen Inseln gibt, diese Art von Szenen driften durch Jedermanns Kopf: knappe Kleidung, ein wunderschöner Ozean, Kokosnüsse, Hula-Tänze etc. So sollte ein normales Sommerparadies aussehen.

Wir, die Mitglieder des Nachbarklubs, verbrachten die meiste Zeit in diesem Paradies.

Ich lag auf einem Liegestuhl und genoss die Sonne, als sich meine Aufmerksamkeit zum Sandstrand wendete.

Zwei Mädchen bauen glücklich ein Sandschloss.

Das Mädchen, das wie zehn aussieht; die eine mit den blauen Augen, silbernen Haaren, und mit einem Badeanzug von der Schule; heißt Maria Takayama.

Wie du sehen kannst, ist sie wirklich eine Loli. Sie ist eine Nonne von der Saint Chronica Schule und die Aufseherin des Nachbarklubs.

Das etwas ältere Mädchen neben ihr, die mit den blonden Haaren und den rot-blau- heterochromatischen Augen, heißt Kobato Hasegawa.

Statt ihrer gewöhnlichen Goth-Loli-Kleidung, die sie immer trägt, hat sie heute etwas Normales an.

Als ob. Sie trägt einen kaum wahrnehmbaren Bikini.

Kobato ist meine, Kodaka Hasegawas, blutsverwandte kleine Schwester.

“Aniki, möchtest du etwas Saft?”

Ich schaute zur Seite, zu der Person die mit mir redete. Die Person trägt einen niedlichen, zweiteiligen Badeanzug im Pareostil. In der Hand der Person ist ein sehr tropisch aussehendes Glas Saft mit dekorativen Früchten. Der niedliche Junge hat ein sehr sanftes Lächeln auf seinem Gesicht.

“Ah, danke.”

Ich nahm das Glas Saft von ihm an und trank davon.

Liegend auf einem Stuhl nicht weit von mir entfernt, ist ein Mädchen, die eine Brille trägt. In der einen Hand hat sie ein Getränk und in der anderen Hand ist das Buch was sie gerade liest.

Das Mädchen, mit dem Pferdeschwanz und den einteiligen Badeanzug plus Außenmantel, heißt Rika Shiguma.

Das Buch in ihrer Hand ist ein BL-Doujin mit UC Gundam und EVA #0.

“Ahaha, nimm das~~~♥!”

“Kyaa, es ist kalt~~~♥!”

Am Rande des Meeres spritzen sich zwei Mädchen glücklich mit Wasser an.

Das Mädchen mit dem wunderschönen gemusterten Bikini, hellen Augen, blonden Haaren und einem großartigen Körper heißt Sena Kashiwazaki.

Boku wa tomodachi ga sukunaiVol1 Prologue.jpg
Ihre Partnerin ist die scharfäugige, schwarzhaarige, Yozora Mikadzuki.

Yozoras Badeanzug ist, wie soll ich es sagen… Es ist etwas das man nicht mit den Wörtern wie sexy, wunderschön, oder süß beschreiben kann. Ihr ganzer Körper, vom Nacken bis zu den Zehen, wird von einem schwarz-weiß gestreiften Badeanzug bedeckt.

Der Anblick der zwei Mädchen, wie sie zusammen spielen und lachen, könnte glatt eine Szene auf einer Leinwand sein! Ein Blick auf sie ist genug, um dein Herz zum Rasen zu bringen.

Obwohl irgendwas zu fehlen scheint, schaut es so aus als wären wir „realerfüllt“. (Bedeutet ein erfülltes Leben zu leben.)

Was für eine exzellente „Realerfüllung“.

Was für eine fantastische „Realerfüllung“.

"Ahaha… was für eine fantastische „Realerfüllung“… ich bin so glücklich, ahaha. Jeder im Nachbarklub kommt so gut miteinander aus… ahahahaha…“


Aber wie ich es bereits sagte, dies ist nur eine Halluzination.


“-npai. Wach auf Senpai… hier.”

*BZZBZZBZZ*

“~~~~~~~~~!?”

Ein Stromschlag durchströmte meinen Körper, und mein verschwommenes Bewusstsein kam zurück zur Realität.

Übrigens, ‘ein Stromschlag’ war keine Metapher; Ich wurde wirklich getasert.

Und der Schuldige, der mich durch einen Stromschlag weckte, sitzt direkt neben mir.

“Fufufu… du willst alleine abhauen. Das ist sehr gerissen von dir, Kodaka-senpai.”

Sagte Rika Shiguma, bewaffnet mit einem leicht-verrücktem Lächeln. Sie ist ein bebrilltes Mädchen mit ihrer Schuluniform, bedeckt durch einen Labormantel.

“Ich hatte eine fröhliche Vision…”

Ich antwortete mit einem distanzierten Blick.

“Und was für eine Art von Vision?“

“Yozora und Sena spielten glücklich zusammen.”

“Was für eine unwissenschaftliche Szene.”

“Es ist nicht so unwissenschaftlich…”

Aber wisst ihr, ich kann verstehen warum Rika das gesagt hat.

Es gibt keinen Weg, dass diese beiden fröhlich miteinander spielen würden.

Zum Beispiel, jetzt gerade:

“Fangen die Dinge nicht an zäh zu werden? Vielleicht möchtest du jetzt aufgeben; es ist zu deinem Besten, Fleisch…”

Das schwarzhaarige Mädchen, Yozora Mikadzuki, sagte dies mit blutunterlaufendem Augen.

“Fufufu… Du solltest es sein die aufgibt, nicht wahr? Du erstickst bereits.”

Das blonde Mädchen, Sena Kashiwazaki, ist genauso aufgeregt wie Yozora. Ein verrücktes Lächeln erschien auf den beiden Gesichtern.

Plötzlich stachen beide ihre Essstäbchen in den brodelnden Eintopf, während sie einige schwarze „Dinge“ aus dem Topf schnappten. Sofort stopften sie die „Dinge“ in ihren Mund.

“Ugh…”

“Guh…”

Es sieht so aus als wären beide erfolgreich ausgewichen; sie schreien, als wären sie am Rande des Zusammenbruchs.

“Ga gah agah so scharf, gahhhh!”

Yozora umklammerte ihren Hals mit einem gequälten Ausdruck.

“Uuh… Uuuuuuh… süß… nein das stimmt nicht… mein Mund fühlt sich so schleimig an. Meine Kehle, es fühlt sich so an als würde sie verrotten… grossssss…”

Senas Augen rollten hoch zu ihrem Hinterkopf, während Tränen ihr Gesicht runterströmten, als wären es Wasserfälle.


… Zurück in der Realität, erleben wir die Hölle.


Bevor dies geschah, waren wir in einem kleinen, wunderschön eingerichteten, westlichen Raum.

Alle sieben saßen um den kleinen runden Tisch, in der Mitte des Raumes.

In der Mitte des Tisches war ein Topf. Ein Topf, dessen schwarzer Inhalt brodelte, obwohl unterhalb keine Flamme war.

Zu meiner Rechten sitzt Rika, und zu meiner Linken sitzt eine silberhaarige Loli in einem Gewand und eine blonde Gotik-Loli. Die beiden Mädchen sind auf dem Fußboden zusammengebrochen.

Die silberhaarige heißt Maria Takayama und die Blonde heißt Kobato Hasegawa.

“Onii-chan… Onii-chan… der Teufel, der Teufel ist da…”

“An-chan, komm zurück, du kannst ihn nicht töten…”

Die beiden haben seltsame, gequälte Ausdrücke auf ihren Gesichtern und sie murmeln sich gegenseitig zu, als wären sie mitten in einem Albtraum.

Neben Rika sitzt Yozora.

Neben Kobato und Maria-sensei sitzt Sena.

Und anschließend, zwischen Yozora und Sena gequetscht, sitzt der niedliche Junge in einer Maiduniform; Yukimura Kusunoki.

Yukimura wurde still und bewegte seine Essstäbchen systematisch vor und zurück, zwischen dem Topf und seinem Mund.

Obwohl die Bewegung nicht stoppte, griff er nicht mehr nach dem Essen.

Yukimuras Augen verloren die Konzentration; er war tot.

“Yukimura… auch du bist von uns gegangen…”

Ich flüsterte traurig.

“Hier Kodaka, du isst auch etwas…”

“Fufufu… beil dich und iss. Jetzt ist Zeit für die entscheidende Schlacht…”

Yozora und Sena, sagten mir das, mit wahnsinnig vertrübten Augen.

“Uhh…”